Glaube

Der eigentliche Glaube ersteht erst dann, wenn man sich den Inhalt der Gottesbotschaften vollkommen zu eigen und damit zur lebendigen, ungezwungenen Überzeugung gemacht hat.

Gottesbotschaften kommen durch Gottes Wort, sowie durch seine Schöpfung.

Der Glaube muß lebendig sein, das heißt, er muß noch mehr als Überzeugung werden, zur Tat! Zur Tat ist er geworden, sobald er alles durchdrungen hat, das ganze Empfinden, Denken und Tun. Er muß von innen heraus in allem, was zu dem Menschen gehört, unaufdringlich fühlbar und sichtbar werden, also zur Selbstverständlichkeit. Man darf ihn weder als Attrappe noch als Schild nur vorhalten; sondern alles äußerlich fühlbar Werdende muß lediglich das natürliche Ausstrahlen des inneren geistigen Kernes ergeben.

Volkstümlich gesprochen, muß also der rechte Glaube eine Kraft sein, die vom Geiste des Menschen ausstrahlend sein Fleisch und Blut durchdringt und so eine einzige natürliche Selbstverständlichkeit wird. Nichts Gekünsteltes, nichts Gezwungenes, nichts Erlerntes, sondern nur Leben!

Vortrag: Glaube

Ergänzende Themenseiten:

Überzeugung ,  Wunder

Die ausgewählten Zitate geben nur kleine Einblicke zu dem Thema.
Mehr dazu in dem umfassenden Gesamtwerk:
Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft